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Debattieren muss man können

Starke Jugendstimmen waren beim 1. Mostviertelcup des Debattierens im Ostarrichi-Kulturhof in Neuhofen/Ybbs zu hören. 11 Mannschaften nahmen an diesem besonderen Turnier teil. Das junge Team „Alpha Oratrices“ der 5b mit Antonia Schnabl, Laura Zeilinger und Leona Gruber-Nadlinger belegte den hervorragenden 3. Platz.

Die Kunst des Debattierens fördert kritisches Denken, die Rhetorik und demokratische Werte. Durch das Training wird das Selbstbewusstsein gestärkt, man lernt sich zu behaupten, Gedanken in Worte zu fassen und erweitert dadurch seinen Horizont. So gelingt es, eine Leichtigkeit beim Diskutieren, Debattieren und Reden vor anderen zu gewinnen. In den Duellen ging es u.a. um die Themen Abschaffung der Schulnoten, Mobilität, bedingungsloses Grundeinkommen, AKWs für Österreich, Unabhängigkeit von ausländischem Erdöl und Erdgas.

Der Besuch des ORF Journalisten Martin Thür verlieh dem Wettbewerb einen besonderen Stellenwert. In seiner KeyNote gab er Einblick in die Arbeit eines Journalisten und die Anfänge seiner Karriere. Ein herzlicher Dank gilt dem Verein Debattenschmiede und dem Team des Ostarrichi-Museums in Neuhofen/Ybbs für die Organisation und Durchführung des Bewerbes.

Um einige Erfahrungen reicher und mit einem Preis (Bowlen in Purgstall) kehrten wir zurück in unsere Schule, motiviert, sich weiter in der Kunst des Redens zu üben.

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